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WPF Biologie: Vom Wildtier zum Haustier - Das Frettchen!

 

Was genau ist eigentlich ein Frettchen? Vielen Menschen ist der Begriff Frettchen (Mustela putorius furo) recht unbekannt, was wohl darauf zu führen ist, dass das vom europäischen Waldiltis (Mustela putorius) abstammende Tier als ein sehr ungewöhnliches Haustier gilt.

Frettchen sind Fleischfresser, die durch ihre anatomischen Besonderheiten des Magen-Darm-Traktes eine Sonderstellung innerhalb der Carnivoren einnehmen.

Bereits die Römer züchteten Frettchen zur Bekämpfung von Kaninchenplagen. Zu Jagdzwecken werden Frettchen heute selten eingesetzt. Diese Form der Jagd heißt Frettieren.

Mittlerweile sind durch die Weiterzüchtung und Kreuzung unterschiedliche Farbvarianten entstanden, die bekanntesten sind wohl die Iltis- und Albinofrettchen.

Livia´s Tiere – „Pachu, Meeko und Finnley“ - sind verhaltensbiologisch lebhaft, ausgesprochen neugierig und verspielt. Ihre Frettchen schlafen etwa 16 Stunden pro Tag. Sind sie dann aber wach, haben sie auch immer Flausen im Kopf. Siehe Anika´s Fotos und Anna-Lena´s Videoschnitt.                                            

Mag. Heike Pfalz

Frettchen (1)Bild / Grafik vergrößern
Frettchen (3)Bild / Grafik vergrößern
Frettchen (2)Bild / Grafik vergrößern

BORG Auer von Welsbach

Friesacher Straße 4

9330 Treibach-Althofen

 

Tel.: 04262 2639-11  

Fax: 04262 2639-30

 

Mail: are-borg-althofen-xya34[at]ddks-bildung-ktn.gv.at

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