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Pankratium - Haus des Staunens

Im Pankratium geht es hauptsächlich um die Verdeutlichung der Verbindung  der Physik zur Musik und Natur.

Die Führung begann in einem Raum, der früher Teil einer Kirche war. Durch die Architektur konnten wir die Obertöne erkennen. Wir durften mit diversen Musikinstrumenten spielen. Diese waren nach der Pentatonik gestimmt. Folglich stimmte alles zusammen.

Die Klangschalen, die wir als nächstes besuchten, waren umgedrehte mit Wasser gefüllte Glocken. Durch Reibung wurde das Wasser in Schwingung versetzt und es wurden Interferenz-Muster abgebildet. Diese außergewöhnlichen Instrumente ermöglichen die Vermittlung von Musik an Gehörlose.

Als nächstes kamen wir zu „Trommeln“ deren Membranen wir durch Summen in Schwingung versetzten. Eine feine Pulverschicht auf der Oberfläche bildete das von der Frequenz abhängige Muster, diese nennt man Klangmuster. Zur Verdeutlichung waren ähnliche Muster aus der Natur auf den Wänden aufgehängt. Beispielsweise von einem Schildkrötenpanzer.

Rätsel gab uns das folgende Objekt auf. Wir sahen einen Wasserstrahl, der sich lautlos 2 Meter durch die Luft und letztendlich in ein Wasserbecken ergoss. Durch schlaue Strahlteilung wurde dieses physikalische Phänomen ermöglicht.

Zum Abschluss wurde uns ein außergewöhnliches Instrument präsentiert. Ein mit Wasser gefülltes Metall-Kanu war an mehreren Klavierseiten an der Decke befestigt. Man sagte uns, dass sogar Konzerte auf diesem Instrument gespielt werden.

 

Lisa Krall, Daniel Tröndle, Aron Sacherer, Julia-Marie Filzmoser

 

BORG Auer von Welsbach

 

Friesacher Straße 4

9330 Treibach-Althofen

 

Tel.: 04262 2639

Fax: 04262 2639 30

 

Mail: are-borg-althofen-xya34[at]ddks-lsr-ktn.gv.at

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