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Exkursion der 8A zur Gedenkstätte Mauthausen

Schülerstimmen:

"Die Exkursion nach Mauthausen war sehr interessant, aber auch ein Grund zum Nachdenken. Die "Fußballfans" bekamen das Geschehen im direkt nebenan gelegenen "Sterbelager" hautnah mit, aber sie konnten an der Situation nichts ändern. Das Betreten der Gaskammer war ein grausamer Anblick und es kamen komische Gefühle hoch." (NN)

"Für mich war es einerseits sehr beeindruckend und andererseits sehr schockierend. Sehr schockierend fand ich es, als wir den Weg der Häftlinge gegangen sind und am Ende die Gaskammer besuchten." (NN)

"Ein Satz, der mich am meisten bewegt hat, war, dass der Dienst im KZ-Mauthausen freiwillig war. Dadurch, dass die Wetterlage eher kühl und nebelig war, war es auch in den Baracken kühl und man konnte sich in die Situation versetzen, wie es für einen Häftling wohl gewesen sein musste, der nur mit seinem Sträflingsanzug bekleidet war." (NN)

"Obwohl ich nicht zum ersten Mal das KZ in Mauthausen besucht habe, hat mich die Besichtigung doch nachdenklich gemacht. Ich finde, man muss einmal gesehen haben, wie die Kriegsgefangenen in solchen Konzentrations-, aber auch Vernichtungslagern um ihr Leben gekämpft haben." (NN)

"Es war eine aufwühlende, düstere Stimmung in der Gaskammer. Erschreckend war die Feststellung über das Verhalten der benachbarten Bauern. Der Nebel und die Kälte erzeugten zusätzlich zu den Worten der Führerin eine starke Düsternis. Obwohl es interessant war, war es ein gutes Gefühl, wieder abreisen zu können." (NN)

"Die Exkursion nach Mauthausen hat bei mir schockierende Eindrücke über die damalige Situation hinterlassen. Jedoch ist mir bewusst geworden, dass man dennoch nicht in Schubladen denken darf, also darüber urteilen, wer "gut" und wer "böse" war. Auch jeder Nazi hatte seine eigene Geschichte. Was mich sehr berührt hat, waren Fakten, dass die Leute damals sehr wohl wussten, was geschieht. Doch wahrscheinlich war es das Gefühl der Scham, dass diese Menschen später dazu brachte, zu sagen: "Wir wussten ja nichts". Uns bleibt nur die Hoffnung, dass so etwas nie mehr passieren wird. Trotz der vergangenen Zeitspanne von ca. 70 Jahren darf man das damals Geschehene niemals vergessen!" (NN)

"Leider ist durch Wettereinflüsse, unterschichtiges menschliches Verhalten und Nachbauten vieles an Authentizität verloren gegangen." (NN)

"Entsetzt hat mich die Tatsache, dass es einen 'Bauernhoftourismus' gab. Hierbei reisten Schaulustige zu den hochgelegenen Bauernhöfen der Umgebung, von denen aus man die Grausamkeiten im KZ Mauthausen beobachten konnte." (NN)

"Ich fand es arg, dass die Menschen direkt neben dem Sanitätslager des KZ voller Freude Fubballmeisterschaften spielten."(NN)

"Mauthausen ist einer der 'beeindruckendsten' Orte, an denen ich bis jetzt war. Ich war berührt und schockiert. Als wir das KZ betraten, kam ich mir vor wie in einem Film. Ich finde, jeder sollte dieses KZ einmal gesehen haben, es ist ein Teil unserer Vergangeheit und man sollte nicht darüber hinwegsehen." (NN)
 

Link zur KZ-Gedenkstätte Mauthausen

 

 

NN

 

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